Starker Regen und schwere Schäden im Eschbachtal und Hammertal

Nun war es wieder mal soweit. Starkregen im Bergischen Land und das Wasser lief auch auf Ehringhausen und in Tyrol den Berg hinab.

Das Ergebnis kann sich Tage danach noch sehen lassen.Das folgende Foto zeigt den Weg ins Eschbachtal von Ehringhausen hinab. Ganze Teile des Weges – sogar rund um das Überlaufbecken – sind weggespült und in ca. zehn Zentimeter Tiefe wird hier sogar ein Vlies sichtbar, das sich unter dem Weg befindet.

Das zieht sich mehr oder weniger von oben bis unterhalb des Beckens hin.

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 1

Hier sieht man das Ganze noch etwas detaillierter:

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 2

Geht man nun den Weg weiter wird die ganze Kraft des Wassers sichtbar:

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 3

Man könnte auch von einer Schneise der Verwüstung sprechen, die in den Teich am Eschbach am Grillplatz und Tierheim mündet.

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 4

Und bei den Enten war ich mir nicht so ganz sicher, warum sie in einer so großen und geschlossenen Gruppe sich zur Erkundung des Gewässers aufmachten.

Mit fiel dazu nur ein hier ist Entenhausen statt Ehringhausen.

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 5 Entenhausen

Geht man den Weg weiter und überquert die Straße zur Ortschaft Tyrol wird das Bild nicht besser aber schlimmer.

Weil der Weg in Tyrol fest geteert ist wegen der sich darunter befindlichen Kanalisation, bleibt natürlich alles oben drauf liegen.

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 6

Und wenn aus einem Rinnsal ein reißender Wasserlauf wird führt dies zu Chaos und fortschreitender Entwurzelung der Wegesränder.

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 7

Aber das ist nicht alles. Seit vielen Jahren ist bekannt, daß die Kanalisation hier unten eine Fehlplanung ist und bei etwas stärkerem Regen versagt. Und wenn dann erst mal Starkregen kommt kann man sich den Rest denken.

Sie sehen nachfolgend echte Scheißspuren. Ja so was kann man hier sogar fotografieren.

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 8 Scheißspuren

Wobei das nachfolgende Foto die Integration von Geschichte und Gegenwart zeigt. Ob es damals auch so ein Problem gab?

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 9 Scheißspuren

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen10 Scheißspuren

Es gibt sogar noch einen Klopapierparkplatz.

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen 11 Klopapierparkplatz

Gerüche kann man ja nicht fotografieren.

Ich weise seit vielen Jahren auf das Problem hin, weil es absolut ekelig ist und an ein unterentwickeltes Land erinnert. Wieso gibt es kein Geld für eine sachgerechte Kanalisation?

Da es sich hier um einen wesentlichen Rundweg als Aushängeschild handelt, will ich noch einmal aus diesem Anlaß darauf hinweisen.

Und ich kann es mir natürlich nicht verkneifen zuguterletzt noch mal auf das Schild zu verweisen, das dort zu sehen ist.

Foto Mahlke – Schwere Schäden auf Ehringhausen Hammertal

Da steht drauf „Das ist der Hammer!“

Dem ist nichts hinzuzufügen!

 

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